Trainings
Der Trainingssektor verändert sich. Was früher in drei Tagen geschah, muss nun in einem erledigt sein. Soft skills fürchten manche Führungskräfte wie der Teufel das Weihwasser. Was nicht in Zahlen messbar ist, darf nicht wichtig sein.
In meinen Seminaren stehen die Menschen und ihre zwischenmenschlichen (Kommunikations)probleme im Mittelpunkt. Das ist mein Erfolgsrezept – und genau deshalb kommen meine Kunden immer wieder.
Konflikttraining
Kein Mensch liebt Konflikte. Wir alle wollen sie möglichst vermeiden. Unangenehmerweise geht das nicht immer. Das Ziel dieses Seminars ist der Aufbau eines Instrumentariums, mit dem man aufkeimende Konflikte rechtzeitig erkennen und bereits aufgebrochene entsprechend lösen kann.Das meistgebuchte Training, auch von Wiederholungstätern.
Details: siehe Trainingsprogramm.pdf am Ende der Seite
Gruppendynamik
Ständig hockt man in irgendwelchen Projektteams und hat doch keine Ahnung, was da wirklich passiert. Wie bilden sich eigentlich Gruppen und welchen Gesetzmäßigkeiten gehorchen sie? Kann man Gruppen steuern, wenn man weiß, wie das geht?Antworten auf diese und ähnliche Fragen bieten eine gute Grundlage, um seine eigenen Verhaltensmuster in Hierarchie und Gruppe zu erkennen und in Folge verändern zu können.
Details: siehe Trainingsprogramm.pdf am Ende der Seite
Führen mit Humor
Humor lässt Sie nicht im Stich, auch wenn alle anderen Führungsinstrumente versagen. Dummerweise hat ihn nicht jede(r) im Instrumentenkoffer. Viele wissen es nur nicht bzw. können mit dem (meist etwas scharfen) Werkzeug nicht umgehen.In diesem Training ändern wir das. Im Gegensatz zu diversen Lach-Seminaren blicken wir hinter die Kulissen des Humors, betrachten die tieferen Schichten unserer eigenen Verhaltensmuster und finden die höchste Form des Humors: Das Lachen über sich selbst.
Details: siehe Trainingsprogramm.pdf am Ende der Seite
Zeitkultur und Teamgeist – in Afrika
Wer entdeckt hat, dass auch die noch genauere Programmierung seines elektronischen Zeitplaners ihm nicht mehr Zeit verschafft, muss nach Alternativen suchen. Vielleicht gilt es ja auch, das Problem an der Wurzel zu packen und nicht an den Symptomen zu feilen.Dahinter finden wir die Zeitkultur, in der wir stecken. Um mit ihr aktiv und bewusst umgehen zu können und nicht von ihr beherrscht zu werden, muss man sie von außerhalb betrachten.
Ostafrika ist weit genug weg und wir besteigen gemeinsam den Mount Kenia. Dafür muss man sich entsprechend Zeit lassen.
Es schadet auch nicht, den notwendigen Teamgeist zu entwickeln – viele kommen erst durch die Unterstützung der Gruppe bis auf den Gipfel. Das Erlebnis wird recht unzureichend mit „unbeschreiblich” und „unvergesslich” beschrieben.
Keine Zeit für so etwas?
Weingeist statt Teamgeist?
Zu teuer?
Schade, eigentlich!
Download: Afrika-Programm
